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| Blackout |
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RockHard
Im Vergleich zu ihrem Debüt „Control_1.0“
kommen SHORTAGE aus Berlin auf „Blackout“ wesentlich
kraftvoller und deutlich metallischer aus dem Quark. Damit gehört
der Fünfer stilistisch zwar nach wie vor in eine Tüte
mit Pro-Pain, Hatebreed oder auch Cataract gesteckt, kann aber mit
stark verbessertem Songmaterial aufwarten, das direkter und aggressiver
zulangt. Dazu trägt auch die wuchtige Produktion bei, die Songs
wie den mächtig ballernden Opener „Gunned Down“,
das an Merauder erinnernde Groove-Geschoss „Free World“
oder die flotte Hardcore-Eruption „Your World Dies“
ins passende Licht rückt.
Alles in allem eine bemerkenswerte Steigerung, die SHORTAGE mit
Sicherheit einen Schritt voranbringt!
7,5/10
wasteofmind.de
Mit „Blackout” präsentieren die
Berliner Shortage nicht nur den Nachfolger von „Control 1.0“,
sondern auch gleichzeitig den Einstand bei Beniihana Records. Wer
Shortage kennt, weiß genau, was einen erwartet. Von daher
ist es nicht weiter verwunderlich, dass große Überraschungen
außen vor bleiben. Und doch hat sich ein wenig was verändert,
jedoch mehr im Detail. Waren die früheren Werke sehr midtempolastig,
geht es anno 2006 doch deutlich schneller zur Sache. Sicher gibt
es immer noch tonnenweise Moshparts, aber das neue Tempo in den
Momenten dazwischen steht den Jungs gut zu Gesicht. Schon gleich
die ersten beiden Songs „Gunned Down“ und „Eye
For An Eye“ stecken voller Groove und zeigen deutlich das
neue Tempo. Drummer Pascal drückt nun gerne mal das Gaspedal
ganz durch - das gleicht einem Faustschlag in den Nacken. Angenehmer
Nebeneffekt: Die Moshparts klingen dadurch noch derber.
Die zweite Veränderung ist der Gesang. Markenzeichen von Sänger
Flo war auf den vergangenen Werken sein keifender Gesang am Ende
einer Textzeile. Wie im Interview schon nachzulesen ist, hat es
ihn irgendwann genervt und er hat es diesmal nahezu gänzlich
weggelassen. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig
und ich hatte bei den ersten Hördurchgängen durchaus meine
Schwierigkeiten mit seiner nun doch deutlich tieferen Gesangsart.
Doch man gewöhnt sich schnell dran, und dann weiß auch
das durchaus zu gefallen. Die Produktion ist wie nicht anderes zu
erwarten fett. Das Layout dazu ist durchaus gelungen. Wer sich ein
wenig damit beschäftigt wird erkennen, dass es eine Geschichte
erzählt.
Durch das gesteigerte Tempo bekommen die Songs unheimlich viel Drive
und Dynamik und wirken nicht mehr ganz so monoton, wie die bisherigen
Werke. „Blackout“ endet mit „Worlds Returning“
ungewöhnlich melodisch, aber nicht minder genial. Zusammen
mit den beiden genannten Songs „Gunned Down“ und „Eye
For An Eye“ drei Klassiker auf einem Klasse Album!
Mathias Minkus 8/10
listentoit.de
Mit “BLACKOUT” veröffentlichen
die Hardcore-Mosher aus Big-B ihr neustes Werk, das dieses Mal via
Beniihana Records das Licht der Welt erblicken darf.
Die 11 neuen Tracks sind mal wieder ultra heftige
Kampfansagen geworden, die sich mit fetten Riffs und einem Haufen
Breaks den Weg aus den Boxen freisprengen. Gefangene werden nicht
gemacht, wenn SHORTAGE mit ihrem Panzer bewaffnet über die
Straßen Richtung Bundestag rollen. Alles was sich in den Weg
stellt, wird zu Schutt und Asche verarbeitet. Gegenüber dem
Vorgänger “CONTROL_1.0” wurde das Songwriting noch
eine Spur verfeinert und interessanter arrangiert. Zwar spielen
die fünf Herrschaften aus Kreuzberg noch immer ihren typischen
Tough Guy Mosh, der eine Mixtur aus HATEBREED, EARTH CRISIS, SNAPCASE
und MASCHINE HEAD darstellt, aber zum Glück wurde nun auch
mal das Midtempo Gefilde verlassen, um hier und da etwas Feuer zu
gegeben. Zudem wurde der Sound mit einer frischen aggressiven Hardcore-Note
versehen.
Alle Kampfsport-Fans, die im Pit gerne ihre Arme und Beine kreisen
lassen, werden hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen. In der
deutschen Tough Guy Szene gehören SHORTAGE einfach zu den Besten,
was das Land zu bieten hat. Die Jungs verstehen es, einen mörderischen
Druck aufzubauen und mit ihren Downbeat-Parts tiefe Krater in den
Boden zu sprengen. Dadurch, dass die tiefen Shouts immer wieder
durch Mannschaftschöre unterbrochen werden, kommt auch der
Mitgröhl-Faktor nicht zu kurz.
Auch die Produktion passt super zu den Songs. Die Gitarren stehen
wie eine Wand und das Schlagzeug macht einen mords Druck, der mit
jedem Kick die Ohren weiter aufreißt und bluten lässt.
Einzig und allein ein paar Hits fehlen, die einem sofort in den
Gehörgängen stecken bleiben.
Die Brutalos, die nicht genug Tough Guy Mosh bekommen können,
können hier zuschlagen und mit “BLACKOUT” ihren
Spaß haben.
highandwasted.com
030 Squad Hardcore lebt. Shortage sind wieder da
und bringen mit "Blackout" eine ordentliche Hardcore-Walze
auf den Markt. Brutal, knallhart und ultra-tough geht es zur Sache
und Shortage verteidigen ihren Ruf als eine der wohl interessantesten
Bands aus dem Bollo-HC-Sektor.
12 heftige Mosh-Attacken liefern uns die Berliner, die nun schon
seit 1996 im Geschäft sind. Ohne um den heißen Brei herumzureden,
geht es zur Sache und Shortage vernichten mit viel Freude die Lautsprecher
meiner Stereoanlage.
Im Gegensatz zu älterem Material hat man einen Hauch mehr Metal
in die Songs integriert, was aber den Moshfaktor kaum beeinträchtigt,
sondern die Härte der Tracks eher unterstützt. Schon im
zweiten Song mit dem vielversprechenden Titel "Gunned Down"
drückt die ultrafett abgemischte Doublebass so richtig los
und ist wohl in Anlehnung an den Titel dieses Stückes fast
als metaphorische Kriegswaffe zu interpretieren.
Durchgehend wird auf "Blackout" der pure Hass in die Welt
geschrien und vor lauter Brodeln klingt es, als sei der Hardcore-Vulkan
hier wirklich kurz vor der Explosion. Somit kann man dieses Album
wohl bestens als hochfunktionales Hardcore-Werkzeug betrachten.
Es arbeitet ohne Pause (bis auf die unerwartete und doch feine Instrumental-Bridge,
die den Titel des Albums trägt) und bringt das Blut zum kochen!
Note: 7,5 von 10 Punkten
helldrivermagazine.de
Das letzte Album der Berliner Hardcore Truppe Shortage
stammt aus dem Jahr 2004. Seither ist es relativ ruhig um die Jungs
geworden. Eigentlich nichts Neues, die schnellsten waren Shortage
noch nie wenn es darum ging neue Releases nachzulegen. Das Debüt
erschien immerhin 1998. Doch jetzt ist der Nachfolger zu „Control
1.0“ am Start. „Blackout“ heißt das gute
Stück und wartet auch gleich mit Überraschungen auf. Ihren
Stil haben die Jungs deutlich überarbeitet und haben, ganz
dem Geist der Zeit entsprechend, einen großen Schritt in Richtung
Metal gemacht. So finden sich neben fetten Grooves und derben Breakdowns
auch typische Metalleads in den Songs wieder. Eine Entwicklung die
heutzutage viele Bands durchleben. Im Fall von Shortage ist diese
Entwicklung recht unverständlich, da ihr Sound, der sich an
Bands wie Earth Crisis und Disrespect, orientierte damals schon
supercool war und insbesondere heutzutage äußergewöhnlich
wäre. Gut, dieser Sound ist natürlich nicht gänzlich
verloren gegangen und davon wie As I Lay Dying oder Unearth zu klingen
ist sind Shortage noch weit entfernt. Da passen Vergleiche zu Madball
oder Throwdown schon besser. Außerdem verstehen die Jungs
sich ganz gut darauf ihren brutalen Hau-Drauf Sound durch unerwartete
Elemente aufzulockern und auch mal dezente Melodien einzubringen.
Ein Fakt der mir jedoch wirklich negativ ins Auge springt ist das
stumpfe Shouting. Diesem fehlt heute jegliche Ausdruckskraft und
verkommt zu monotonem Gebrüll, das hat mir früher deutlich
besser Gefallen. Schade, denn rein vom Songwriting her gesehen machen
Shortage ihre Sache absolut souverän. Die Vocals machen da
den ansonsten sehr positiven Eindruck etwas zunichte. (rg)
Hardkern.de
Mit “Blackout” geben Shortage aus Berlin-Kreuzberg
ihr Debüt auf Beniihana Records. Im Gegensatz zum Vorgänger
„Control.1.0“, welcher noch auf Circulation Records
erschien und dessen Song „Control“ mit als Video auf
„Blackout“ gepackt wurde, geht der neue Output der Band
ein wenig mehr in die metallastige Hardcoreecke wie bei Bands des
Schlages Merauder und Earth Crisis. Mit letzteren hat man auch schon
auf der Bühne gestanden, genau wie mit Liar, Snapcase, Caliban,
Maroon, No Turning Back, Beatsteaks, Heaven Shall Burn… –
diese Liste lässt sich noch beliebig weiterführen. Allein
das zeigt, dass wir es hier nicht mit einem No-Name zutun haben.
Shortage sind bereits eine feste Größe in der hiesigen
Szene, so kann man sogar bald auch 10-jähriges Bandjubiläum
feiern.
Mit „Blackout“ hat das Quintett sich
dazu selbst ein großes Geschenk gemacht. Ihr Release bleibt
im Gegensatz zu vielen Genrekollegen im Ohr und langweilig wird
es auch nie. Shortage bieten frischen HC/Metalcore welcher immer
noch mit einer eigenen Note 030 Squad Hardcore versüsst wird
und sich so nicht nach einem heißen Aufguss anhört, der
schnell verdampft. Wenn hier nicht weitere große Supportshows
folgen und Shortage sich nicht im Genrehimmel etablieren ist der
deutschen Szene nicht mehr zu helfen.
Beniihana Records haben mal wieder ein gutes Gespür
bewiesen und bringen nach Crisis Never Ends – „A Heartbeat
Away“ in nur kurzer Zeit mit „Blackout“ ein weiteres
durchweg empfehlenswertes Werk ans Tageslicht. So kann es weitergehen.
Daumen hoch!.
|
www.burnyourears.de
Schon vor „Blackout“ gehörten
SHORTAGE für mich zu einer der besten Tough Guy/Bollo Hardcore
Bands aus Deutschland. Das Besondere an SHORTAGE war im Gegensatz
zu vielen anderen Bands aus diesem Genre, dass sie immer einen gewissen
Metaleinschlag Marke MACHINE HEAD hatten. Mehr noch als auf dem
Vorgänger „Control_1.0“ (2004, Circulation Records)
kommt dieser auch auf „Blackout“ zum Vorschein. Hinzu
kommen die SHORTAGE-typischen Einflüsse, so dass dieses Album
mal ein richtiger fetter Hassklumpen geworden ist.
Am besten sind SHORTAGE immer noch zu vergleichen
mit EARTH CRISIS, jedoch mit mehr Metal. So wechseln die Songs auf
„Blackout“ immer schön zwischen thrashigem Gitarrengewitter,
smoothen Beatdowns und derben Breakdowns. Besonders gefällt
mir, dass SHORTAGE den Mid-Tempo-Bereich, der auf früheren
Releases oftmals ihre Musik beherrschte, verlassen haben. Da die
Songs auf „Blackout“ nun mehr nach vorne gehen, klingen
sie für damit auch viel frischer und eingängiger.
Mein Fazit: SHORTAGE ist und bleibt auch bei allem
melodiösen Metal-Riffing straighter Tough Guy/Bollo Hardcore,
der aber nie in zu stumpfes Testosteron-Gebolze ausufert. Diese
Mucke gibt einem einfach nur fett eins auf die Fresse. Wer schon
mal auf einem SHORTAGE-Konzert war weiß wie es dort bei den
Breakdowns abgeht. Klar, man muss die Musik mögen, aber für
Fans von SCREAMIN’ SILENCE, EMBRACED BY HATRED und wie sie
nicht alle heißen wird „Blackout“ ein wahres Juwel
sein. Und da auch ich dieser Art von Musik nicht abgeneigt bin,
kann ich SHORTAGE nur beide Daumen nach oben geben. Mit „Blackout“
haben sie sich ein ganzes Stück weiterentwickelt und klingen
für mich besser als je zuvor.
Die Blümchentapete
shortage aus berlin (askan an der gitarre | ben
am bass | dave an der gitarre | flo am gesang | pascal an den drums)
bringen mit 'blackout' ihr erstes beniihana - release und den nachfolger
von 'control 1.0' an den start.
mit 'blackout' (12 songs | 42 minuten) kommt frischer
wind aus dem hause beniihana records, dass feste anlaufstelle für
bands aus dem hard- und metalcore ist. und auch shortage werden
diesem ruf gerecht. extrem metal-lastige songs, die mit der richtigen
portion rock daherkommen und reichlich mit hardcore gespickt sind.
songs, die vor energie und power fast platzen. eine zentrale rolle
spielt hier auf alle fälle das schlagzeug. mit witz, erfrischenden
ideen und sehr geilen soli gibt der drummer grob die richtung vor.
darauf aufsetzend fette bassläufe und satte klänge von
den gitarren. abgerundet wird das ganze von mit rauer stimme geshouteten
texten, die sich inhaltlich kritisch mit der umwelt auseinandersetzen.
und auch bei langsamen und instrumentalen passagen können shortage
überzeugen. bestes beispiel dafür sicher der gleichnamige
song zur cd 'blackout'. zusätzlich gibts noch das video 'control'
vom vorherigen album.
womit ich bei der musikalischen inspiration gelandet
bin. neben metallica haben hier sicher bands wie machine head, und
so'n bißchen die sepultura / slayer schiene ihr übriges
getan.
ein erfrischendes album, dass rockt wie die sau!
achtung: hals und nacken könnten irreparable schäden nehmen!
www.allschools.de
Die Berliner SHORTAGE brettern nach längerer
Pause mit ihrem neuen Output „Blackout“ ordentlich los.
Inspiriert von Bands wie MACHINE HEAD, EARTH CRISIS oder SNAPCASE
macht die Band nun mittlerweile knapp zehn Jahre (am 09.06.) Musik
und demonstriert dies eindrucksvoll auf dem neuen Silberling. Nach
einer selftitled MCD und zwei Fulllenght (The Fine Line Between
Love And Hate, CONTROL_1.0) kommt nun ihr drittes Album auf den
Markt. Im Gegensatz zu den Vorgängern geht es auf „Blackout“
abwechslungsreicher zur Sache. Natürlich ist der gewohnte Moshcore
im Midtempo nicht zu verwechseln, dennoch haben sich SHORTAGE weiterentwickelt
und ballern tougher den je dem Hörer zwölf fette Tracks
um die Ohren.
SHORTAGE haben nicht nur wegen der Stimme einen
sehr eigenständigen Sound. Auch bei der Gitarren- und Schlagzeugarbeit
ist der Wiedererkennungswert recht hoch. Die schweren Gitarrenwände
klingen noch tiefer, der melodische Anteil ist dagegen gestiegen
und die tighten Drums lassen die Brutalität und Melancholie
der Songs steigen. Ja, die Songs besitzen mehr Melodie, was den
einzelnen Songs mehr Individualität bringt.
Das die Band in die Kerbe von Metalbands wie BOLT
THROWER springt, können sie nicht leugnen wie auf „Free
World“ oder „Your World Dies“zu hören ist.
Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt dem Hören während der
gesamten Scheibe nur in der Halbzeit, beim akustischen Titeltrack
„Blackout“. Danach lassen die Berliner mit ihrem schweren
Mosh dem Hörer weiter den Atem stocken.
Wer sich mit Bands wie BURY YOUR DEAD oder bereits
erwähnten Bands anfreunden kann, der wird sich mit dem „Blackout“-Album
ohne weitere Probleme anfreunden können.
www.new-core.de
Yeah, Shortage sind zurück. Die Herren aus Berlin haben mich
schon mit Ihrem erste Album "Control 1.0" begeistert (Hier
das Review). Shortage spielen einen dicken Metal Sound mit Hardcore
Touch der seines Gleichen sucht. Fans von Merauder und auch Earth
Crisis werden hier voll auf Ihre Kosten kommen.
Nun schlagen Shortage mit einem weiteren Brocken zurück der
es gewaltig in sich hat. Blackout nennt sich die neue Scheibe der
Herren aus Berlin die ende März über Beniihana Records
veröffentlicht wird. Auf dem Beniihana Debüt "Blackout"
sind 11 Kracher und ein akustikgitarren Stück einthalten. Bei
den neuen Songs geht es ordenlich zu Sache und Shortage beweist
das Sie an Ihrem Sound gearbeitet haben. Die Songs haben einen mächtigen
Drive der einen förmlich mit zieht und einen so schnell nicht
mehr los lässt. Die Songs sind knall hart, direkt und kompromisslos
ohne viel schnörkel und schnick schnack. Das Songwriting ist
schon recht interessant und es wurde ordenlich daran gefeilt. Es
ist eher geradlinig und straighter gehalten und es wurde mehr wert
auf Drive und Groove gelegt.
Am 31.03.2006 wird das Album "Blackout" erscheinen. Am
besten ihr macht euch schon mal ein rotes Kreuz in den Kalender.
Weitere Info zur Band findest du im Web unter Shortage.de oder beim
Label unter Beniihana-records.com.
Yeah, Shortage sind zurück. Die Herren aus Berlin haben mich
schon mit Ihrem erste Album "Control 1.0" begeistert (Hier
das Review). Shortage spielen einen dicken Metal Sound mit Hardcore
Touch der seines Gleichen sucht. Fans von Merauder und auch Earth
Crisis werden hier voll auf Ihre Kosten kommen.
Nun schlagen Shortage mit einem weiteren Brocken zurück der
es gewaltig in sich hat. Blackout nennt sich die neue Scheibe der
Herren aus Berlin die ende März über Beniihana Records
veröffentlicht wird. Auf dem Beniihana Debüt "Blackout"
sind 11 Kracher und ein akustikgitarren Stück einthalten. Bei
den neuen Songs geht es ordenlich zu Sache und Shortage beweist
das Sie an Ihrem Sound gearbeitet haben. Die Songs haben einen mächtigen
Drive der einen förmlich mit zieht und einen so schnell nicht
mehr los lässt. Die Songs sind knall hart, direkt und kompromisslos
ohne viel schnörkel und schnick schnack. Das Songwriting ist
schon recht interessant und es wurde ordenlich daran gefeilt. Es
ist eher geradlinig und straighter gehalten und es wurde mehr wert
auf Drive und Groove gelegt.
Am 31.03.2006 wird das Album "Blackout" erscheinen. Am
besten ihr macht euch schon mal ein rotes Kreuz in den Kalender.
Weitere Info zur Band findest du im Web unter Shortage.de oder beim
Label unter Beniihana-records.com.
www.partyausfall.de
Zurück sind sie...mit neuem Label, neuer Platte und einigen
Veränderungen! Shortage zelebrieren auf "Blackout"
das, was sie am besten können: Modernen HC mit (mittlerweile
noch mehr) Metal-Touch und viel Groove! 030 Squad Hardcore halt...
Und wie die Scheibe losgeht...ein wahres Vergnügen! Leicht
vertrackte Arrangements treffen im Intro "Collapse" auf
die übliche Dosis Shortage-Groove. Gefällt! Beim nächsten
Track fällt der erhöhte Metal-Faktor auf, der sich meiner
Meinung nach positiv auf den Abwechslungsreichtum des Materials
auswirkt. "Eye for an Eye" kennen einige sicherlich, da
der Song vorab auf dem Myspace-Profil der Berliner zu hören
war. Guter Track und schon hier finde ich, dass die letzte Scheibe
"Control_1.0" überboten werden kann. Diese war mir
damals etwas zu monoton, da haben Shortage diesmal deutlich mehr
rausgeholt. Der folgende Track "Settle the Score" ist
deutlich HC-lastiger, als die Songs zuvor...etwas später fallen
mir allerdings die eigenartig klingenden Crew-Shouts auf. Die fand
ich auf der letzten Scheibe schon nicht ganz optimal und bei "Free
World" wirken sie nicht wirklich homogen in den Gesamtmix eingefügt.
Ansonsten ist der Song aber ein absoluter Knaller, vor allem fällt
mir hier wieder mal der wirklich fette Gitarren-Sound auf! Das nächste
Highlight ist spätestens "Untrue 2006"...Klassiker
neu aufgelegt. Aber wer macht da nun eigentlich Guest-Vocals? Hab
ich nicht rausfinden können! Die Mischung aus groovendem HC
und Metal-Riffs macht sich bis zum Ende sehr gut, der Rauswerfer
"Worlds returning" zeigt nochmal eine etwas melodischere
Seite von Shortage!
Fazit: Shortage können mit "Blackout" eine Steigerung
zu ihrer letzten Platte verzeichnen. Abwechslungsreicher und ausgereifter
wirkt das Songwriting, die Stimme klingt noch etwas "böser"
als auf "Control_1.0", die Produktion ist super, wenn
man mal von den Crew-Vocals absieht, die sich nicht so ganz in den
Gesamtsound einfügen wollen. Mir persönlich gefällt
die Scheibe auf jeden Fall ziemlich gut...in jedem Falle besser,
als die letzte Platte. Wird also mal wieder Zeit, sich die Jungs
live anzusehen...
www.truesidemusic.de
Alter Schwede!!! Was ist denn hier los???!!! ...SHORTAGE
aus Berlin schlagen jetzt schon seit 10 langen Jahren auf uns ein,
aber so derbe wie auf BLACKOUT hab ich Sie noch nicht erlebt!!!
Ich kenne Ihre letzten Scheiben, allesamt nicht schlecht aber auch
nicht wirklich herausragend. Die Patronen die uns hier um die Ohren
fliegen haben jedoch ein ganz anderes Kaliber!!! BLACKOUT kling
fett und abwechslungsreich, vorbei ist der Zeit der dunkel und fiesen
Eintönigkeit!!! Ok, ein wenig mehr schnelle Parts wären
im ganzen Midetempo-Bereich nicht schlecht gewesen, aber hey ...wir
reden hier immerhin von SHORTAGE!!! Die insgesamt 12 Tracks klingen,
mal ganz ehrlich ohne abwertend oder gar komisch zu klingen, als
hätten the allmighty MERAUDER einen moshenden Urlaub in Schweden
gemacht!!! SHORTAGE typische Moshangriffe treffen hier auf ‚Melodie’!!!
Ja, wer hätte es gedacht ...metallische Melodie!!! Und gut
tut Ihnen dieser Zug, die Songs gehen echt rein, bewegen einen zum
mitgehen ...und dank der ‚Reimtechnik’ schon nach ein
paar Durchläufen auch zum Mitsingen!!! Wir haben hier die Knochenbrechersongs
wie z.B. GUNNED DOWN oder SETTLE THE SCORE welche zusammen mit für
SHORTAGE bislang recht untypischen Liedern wie WORLDS RETURNING
und Instrumentalsongs ein Klasse Team bilden ...BLACKOUT haut schwer
auf den Putz und wird ganz sicher ein paar Leute begeistern die
zuvor SHORTAGE belächelt haben, ich beziehe mich in diese Gruppe
mal ein, he he ...und wer auf MERAUDER oder BURY YOUR DEAD steht
kommt hier eh nicht dran vorbei. Mit BLACKOUT wird das Junge Jahr
ebenfalls schwerstens eingeleutet, neben CRISIS NEVER ENDS zweiter
Brecher aus dem Hause BENIIHANA RECORDS
www.wallsoffire.de
Im zehnten Jahr seit der Bandgründung legen
Shortage mit „Blackout“ ihr drittes Full-Length-Album
vor. Der Fünfer aus der Hauptstadt geht darauf etwas technischer
und metallischer zu Werke. Zum Auftakt orientiert sich die Band
deutlich an amerikanisch-schwedischen Acts, „Gunned Down“
klingt aber zu gewollt. „Free World“ ist ein Tribut
an Bolt Thrower - genauso walzend, genauso tödlich, nur nicht
ganz so genial.
Ansonsten zocken Shortage bulligen Mid-Tempo-Core im Stile von Earth
Crisis und Merauder. Die Kombination aus thrashigen Riffs und knackigen
Breakdowns kommt bei Wuchtbrummen wie „Settle the Score“
oder „My Day“ sehr gut rüber. Überraschend
sind hingegen der harmonische Instrumentalpart in „Eye For
An Eye“ sowie das rein akustische Instrumental „Blackout“.
Shortage haben sich in den zwei Jahren seit dem mittelmäßigen
„Control_1.0“ deutlich verbessert. Die Songs sind durchdachter,
Shouter Flo orientiert sich mit seinem bellend-knurrend Stil etwas
mehr am Death Metal und hat somit mehr Power in der Stimme.
Die schwedischen Anleihen hinterlassen jedoch einen faden Beigeschmack.
Wurde hier trotz fehlender Melodic Vocals zu sehr auf den aktuellen
Trend im Hartwurst-Sektor gesetzt? Die klassischen Hardcore-Songs
stehen Shortage zumindest besser zu Gesicht.
southspace.com
Mittlerweile sind Shortage bei Beniihana Records
gelandet und geben sich
mit "Blackout" noch einen Zacken metal-lastiger, als in
der
Vergangenheit. Die Vorbilder Machine Head und Merauder scheinen
mehr
präsent denn je und so darf sich der geneigte Hörer durch
einen weiteren
Beitrag zum Thema "Metalcore" durchkämpfen.
Dies ist noch nicht einmal negativ gemeint, denn
dieses Album kommt so
wuchtig und brachial daher, daß es wahrlich nicht leichtfällt,
das Ding
mal so nebenbei zum Frühstück anzuhören. Die Songs
von "Blackout"
gehören denn auch definitiv auf der Bühne zum besten gegeben,
mit einem
ansehnlichen Pit davor, so ein Album kann da nur das Aufwärmprogramm
sein.
Trotzdem: Mit "Blackout" dürften
sich vor allem die Metalfans ein
Highlight ins Haus holen, so richtig viel "Core" ist da
nicht mehr
übriggeblieben, auch wenn es natürlich hin und wieder
mal durchblitzt.
Für Nackenschwinger und Pitfighter wohl sicher
genau der richtige
Soundtrack.
by Hannibal
|
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| control_1.0 |
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| |
| allschools.de
Lange hats gedauert bis Shortage ihren zweiten Longplayer
fertiggebastelt hatten – zwischendurch gabs auch schon Gerüchte,
dass sich das Berliner Five Piece aufgelöst hätte –
dem ist aber Gott sei Dank nicht so. Schon das 2001er Promo mit
den drei Songs „Upon This Nation“, „Through You“
und „Sweet Blood“ hat mich schon ganz schön die
Ohren spitzen lassen – die Jungs haben mittlerweile definitiv
ihren eigenen Stil gefunden – metallig, moshig, sehr viel
midtempo – ne Prise Earth Crisis, ne Kelle Disrespect und
viel eigenen Einfluß. Diese drei Songs sind jetzt auch auf
der neuen Scheibe Control 1.0 zu finden, genauso wie der vorab releasede
MP3 Track „Both Hands Broken“. Dazu gesellen sich 5
weitere Songs und alle hauen in oben beschriebene Kerbe: derbe metallisch
und moshig, mit brutalen (wenn auch bisweilen etwas eintönigem)
Geschrei von Sänger Flo – allerdings braucht man für
derartigen Metalcore auch keine großartige Variation an Gesang
sondern eher das volle Brett, und das liefert der Herr Pusch eindrucksvoll
ab! Musikalisch haben Shortage aber auch nicht stagniert und einige
sehr melodische Gitarrenparts eingeflochten – fast schon emo
wenn man an Shortage denkt – zu hören unter anderem in
„All Your Life“ und „Through You“ wo die
Berliner auch ab und zu in zweistimmige, schwedische Gefilde schielen.
Die Produktion ist sehr klar geworden, so dass man musikalisch alle
Feinheiten hören kann und auch das hohe instrumentale Niveau
sowohl gitarrentechnisch als auch drumtechnisch betont wird; das
Artwork ist hardcoreuntypisch geworden und das finde ich auch ganz
gut so – eine nette Abwechslung zu vielen anderen CDs.
Fazit: CD auf jeden Fall anchecken und vor allem
checkt Shortage auch live mal an – Powerhouse!
metal-inside.de
Was macht man in einem langweiligen Sommer? Abhängen,
schwitzen, Bier trinken, Grillen (für die Vegetarier-Weiner
sogar Paprika), im Freibad rumsitzen, Festivals besuchen…
gibt so viele Möglichkeiten. Aber wer zur Hölle fängt
mitten im Sommer an, sich in einem Proberaum einzuschließen?
SHORTAGE. Seit ’96 lärmen die Jungs gemeinsam und haben
schon einiges an Scheiben draußen, „Control_1.0“
heißt die neue, auf der sich die Hauptstädter wieder
dem Hardcore hingeben. SHORTAGE haben der Pladde einen richtig knallenden
Sound verpasst, erinnert oft an „Burn My Eyes“ –
überhaupt haben Oaklands Finest nicht nur bei der Produktion,
sondern auch im Sound der Berliner ihrer Spuren hinterlassen, zwischen
all den HC-Riffs findet sich auch so manches verstecktes MH-Zitat.
SHORTAGE fahren ein recht variables Brett und versuchen die ausgelatschten
HC-Pfade zu verlassen. So gibt es Mosher wie „Eyes Shut“
ebenso wie Mid-Tempo-Groover Marke „All Your Life“,
immer von einer fitten Rhythmussektion gnadenlos brachial vorangetrieben
und mit Hilfe einer spielfreudigen Gitarrenmannschaft veredelt und
abwechslungsreich gemacht. Selten trifft man auf Standardriffs oder
–Parts, SHORTAGE bauen in ihre Version des Hardcore viel Neues
ein. Macht die Platte richtig angenehm hörbar, man weiß
nicht im Voraus, was als nächster Part kommt. Dazu trägt
Shouter Flo einen weiteren wichtigen Anteil, beschränkt er
sich doch nicht auf das übliche Gebelle, der Bursche traut
sich einiges zu weiß seine Stimme effektiv einzusetzen, ohne
dass die Aggressivität und die Wut im Bauch untergeht. So muss
ein guter Sänger sein! SHORTAGE werden mit der Scheibe sicher
einen großen Schritt nach vorne machen, das Potential für
größere Aufmerksam bei Freunden aggressiver Stromgitarrenmucke
mit Gefühl für Groove hat „Contraol_1.0“ auf
jeden Fall! (lh)
metalnews.de
>>030 Squad Hardcore<< – so bezeichnen
die fünf Berliner ihre Musik selbst. Hört sich stylisch
und brutal an – isses auch. Nach einem Demo und zwei Platten
gibt’s nun mit „Control_1.0“ auf die Ohren.
Man bietet prolligen [nicht negativ gewertet] mid-Tempo Hardcore,
der unverkennbar mit ein paar Schüssen Metal-Background angereichert
wurde, aber weder die Strukturen noch die Melodien oder die Rasanz
des derzeit florierenden Metalcore-Business erkennen lässt.
Bis auf die genannten kleineren metallischen Einflüsse handelt
es sich bei Shortage um klaren HC, der walzend über einen fährt
und die Strasse durch die Songs via räudigen Sounds durchscheinen
lässt.
Mankos die ich persönlich anzubringen habe, sind nicht unbedingt
der Sound, denn der passt zur Band, zu den Songs, zum Album –
allerdings täten Variationen in Punkto Gesang und vor allem
beim Tempo dem Album sehr gut und würde es um einiges aufwerten
und nicht zu vergessen: interessanter machen.
„Control_1.0“ ist ein ordentliches Hardcore-Album, dass
man sich mitnichten von der Backe putzen sollte, wenn man mit dieser
Gangart der harten Musik etwas anfangen kann – für den
Metaller an sich dürfte die ganze Chose allerdings ein wenig
zu anspruchslos sein.
Es fehlt ein bisschen Abwechslung, ansonsten können
Shortage einige Bonuspunkte bei mir angeln, soviel ist sicher!
myrevelations.de
"Berlin is back on the Hardcore-map!" heißt
es im Beipackzettel. Dabei war Berlin doch nie wirklich von der
Bildfläche verschwunden (Jaylan haben die Fahne doch hochgehalten).
Mit ihrem zweiten Longplayer "control-1.0" melden sich
Shoretage sich nach sechs Jahren Album-Abstinenz wieder zurück
auf der Bildfläche. Die Band spielt soliden HC bzw. Metalcore,
der sich durchaus hören lassen kann. Die neun Songs werden
in einer guten halben Stunde ohne großartige Schnörkeleien
runter gerotzt, aber so prollig wie Jaylan ist die Combo dann doch
nicht, denn Hip Hop oder sonstige schlimme Einflüsse findet
man hier nicht. Auch monotone, stundenlang andauernde Moshparts
sind eher selten zu finden, was nicht heißen soll, dass die
Band es nicht versteht zu moshen. Die Mischung macht es eben. Da
wo Do or Die, etc noch eine Minute sinnlosen Mosh dranhängen,
sparen sich Shortage dies und wissen so aus der Masse heraus zu
stechen. Die Brutalität hat glücklicherweise nicht darunter
zu leiden. Der Gesang ist ziemlich dreckig, aber im positiven Sinne.
Einige Shouter-Parts lockern das Gegrunze noch etwas auf. Die Gitarrenriffs
sind auch nicht ohne. Wenigstens wird hier nicht in einer Tour ein
Slayer-Riff nach dem anderen runtergenudelt. Lediglich dass die
Band ab und zu den Fuß zu oft vom Gaspedal holt drosselt etwas
die Hörfreude.
Zwar kein Meilenstein, aber doch ganz ansehnlich. Knallt wahrscheinlich
live um Längen besser und fehlt ausgetestet.
new-core.de
Hier trifft die Unbarmherzigkeit von Earth Crisis auf die Durchschlagskraft
von Hatebreed und wird in ein gnadenlos fettes Soundgewand gepackt.
Das sind die ersten Zeilen des Promosheets welche mich direkt neugierig
gemacht haben. Shortage gibt es schon seit ca 1996 und kommen aus
Berlin. Aus dieser Zeit gibt es ein Demo und ein Album welches 1998
veröffentlicht wurden. Dann hat man sehr lange nix von den
Jungs gehört, aber letztes Jahr tauchten die Berliner Moshmonster
wieder auf. An der Besetzung wurde über diese lange zeit erstaunlicherweise
nichts geändert In dieser Pause haben sie sich extrem weiter
entwickelt und sind schlagkräftiger denn je und legen eine
dementsprechende Qualität an Sound, Ideenreichtum, Timing und
Zusammenspiel an den Tag.
Nach vielen Shows im letzten Jahr wurde dann endlich
Ende des Jahres 2003 das Album produziert welches der Postman mir
am frühen Morgen überreichte. Und was für ein Album
kann ich da nur sagen, monströse Guitar-Riffs, derbe Vocals
und ein präzise Schlagwerk. Der Spruch "Berlin is back
on the Hardcore-Map ! This is Metal-Core at its heaviest" dem
stimme ich voll zu. 9 Songs die einem was vor den Latz hauen und
in einem das Blut in wallung bringen. Slayerartige Gitarren Licks
mit massiven Mosh-Parts und einem dicken Kick Hardcore Treffen frontal
auf meinen Gehörgang. WOW dachte ich mir, der erste Song "With
both hands broken" und der 2. Song "Control" trifft
einen schon mit voller Kraft. Der Song an der 3. Stelle "Beyond"
ist ein mega Burner, eine Nummer die ohne Ende nach vorne geht.
Das Break oder besser gesagt der Auftakt welcher mit einem (Records
Stop) Effekt versehen wurde gibt einem für ca 1/4 Takt die
Chance zum Luft nehmen, bis sie wieder gnadenlos zu schlagen.
Das Album enthält ganze 9 Songs in diesem
Format, das sind ganze 35 Minuten geballter Metalcore. Die Scheibe
klingt wie aus einem Guß und ist sehr abwechslungsreich. Die
Songs sind alle bis aufs (i)Tüpfelchen durch arrangiert und
druckvoll produziert. Mein Laufwerk hat seit Tagen nix anderes mehr
zum abspielen bekommen als dieses Album. Yeah Shortage hat sich
in meinen persönlichen Favs sehr weit nach oben gespielt. Ein
aggressives, gnadenloses, monströses Metalcore Teil was man
umbeding abchecken solltet. Ein Leckerbissen für Freunde von
Earth Crisis, Merauder, Hatebreed, Sworn Enemy, 100 Demons etc.
Erschienen ist das Album bei Circulation Records
in Jena es wird in Deutschland über Twilight vertrieben und
in den Staaten über Century Media.
pitfire.net
"Both hands broken for respect and honor, we've come to fight
for a man who's got nothing left for us. Like machines we walk into
death, born and raised with fear and hate the church told us god
is with us. But he don't stop no killing."
SHORTAGE machen Berlin zu dem, was New York für den Hardcore
in den Staaten ist. Geradewegs von der Strasse, moshen sie ein Brett
nach dem anderen herunter und übernehmen somit für die
Länge der Spielzeit die absolute Kontrolle eurer Lauscher ein.
Es ist nicht so, dass der Sound was brandneues wäre, aber SHORTAGE
verstehen es blendend, den Begriff MOSHCORE prächtig an den
Mann/ die Frau zu bringen.
Kompromisslos und unglaublich nachhaltig schlagen die Songs in den
Raum und treffen dabei mitten ins Schwarze. Das ist "In-your-face-HC"
wie man ihn gerne hat!
Die Band hat im Jahr 1996 ihr erstes Demotape aufgenommen, dem zwei
Jahre später, also 1998, ein Album folgte. Dann folgte leider
erstmal eine lange Pause und seit letztem Jahr sind SHORTAGE glücklicherweise
wieder am Start.
Die Besetzung hat sich nicht geändert und der Sound wurde optimiert,
d.h. die gute Produktion rückt alles in ein noch besseres Licht.
Die insgesamt neun Songs handeln thematisch vor allem Gewalt, Krieg
und Freundschaften ab, wobei der gewalttätige Stil in den Lyrics
durchaus Verwendung findet.
Ein Moshpart löst den nächsten ab und die tiefe, dunkle,
angsteinflössende Stimme des Sängers tut ihr übrigens,
um dem Hörer die "Hassattacke" ordentlich um die
Ohren zu hauen.
Und weil SHORTAGE ihre Sache wirklich sehr gut machen, kann ich
nur sagen, dass man diese Scheibe unbedingt austesten sollte, wenn
man z.B. HATEBREED mag!!!!
"Control 1.0" wird bei mir erstmal auf Dauerrotation gelegt,
weil das ne HAMMERSCHEIBE ist!!!
BLOOD TASTES SWEET IN TIMES OF REVENGE!!!
poisonfree.com
What really surprises me about this band is the continousness that
they do their thing with – it must be 5 or 6 years since I
ordered their first release, afair I talked to Rüdiger Lifeforce
about them on the phone, he recommended them, and I was not disappointed
back then. Anyway, back to the present, which is not that different
to the past as already said. Shortage, promoted with that entertaining
“prepare for the final mosh” slogan, bring you what
was once called “urban metal”, and what still may suite
to their sound quite well. If you listen to this record, you’ll
notice that it has an overall tough, streetwise and urban feeling
to it, lyrical as well as musically. This is created through a kinda
cold, aggressive style they bust out their moshparts and verses
with, maybe comparable to their neighbours of Jaylan / Devil Inside.
All out War may be another comparism for urban metal, or Earth Crisis
after “Destroy the machine”, as all 3 bands mix up classic
and known metal(core) structures with a huge dose of danceable,
tough guy hardcore. Speaking of Earth Crisis, Flo, Shortages singer,
reminded me a lot of Karl in the aforementioned phase. Furthermore,
I was reminded of some bands from NY as well – maybe Berlin
and NY, both probably serving more concrete than green nature, really
leave an influence here. While the record is solid, but not breathtaking,
there are indeed a few highlights, such as the rolling “all
your life” with it’s nice chorus, or the “upon
this nation”, with a relaxed verse and a cold chorus. The
other songs use the formular tough mosh hc + metal = Shortage well
and with continuity.
All in all, this is a nice band out of our much too silent German
capital (compared to its size), playing a somewhat typical style
for a city like this, with decent quality, although it may be a
tougher task to stand out of all these metalcore bands in Europe
than Shortage did with this record. If you are into tough metalcore,
take some time with this, it will grow, and you will like it.
sweetjanemusic.de
Börlinn Rock City meldet sich mal wieder zu Wort. Diesmal Shortage
mit ihrem neuen Album "control_1.0". Nach der ersten Veröffentlichung
"shortage" musste man nun 6 Jahre warten, um das Nachfolgealbum
in den Händen zu halten. Shortage steht für sehr satten
Midtempo Hardcore, also gänzlich moshbar, der an Bands des
Kalibers wie etwa Earth Crisis erinnert. Sehr satter Sound und fette
Gitarren sorgen für ordentlich Schmackes. "Control_1.0"
kommt mit einer gewaltigen Portion Wucht und Aggressivität
daher. Da werden auch nicht lange Faxen gemacht, denn mit "with
both hands broken" geht´s direkt in die Materie. Hier
fehlen auch die Backingchöre nicht, die bei vielen Refrains
auftauchen. "Control" geht auch wieder knackig nach vorne
und startet mit einem über die Musik gelegtem Sample. Hier
werden keine mathematischen Beweise durch vollständige Induktion
vertextet, sondern hier finden Wörter wie "pride"
und "honour" ihren Platz, also schon sehr in Richtung
Old School driftend. "...like a mother holds her child..."
Höre ich da nicht die guten alten Cro-Mags heraus? Egal. Shortage
legen mit "control_1.0" eine ziemlich wuchtige und grundsolide
Metalcore-Scheibe auf den Tisch. 35 Minuten, 9 Songs. Das Tile geht
absolut in Ordnung. Fett!
veganhardcore.de
After releasing a demo in 2001 with three new songs, the guys in
SHORTAGE finally found a new home in the Circulation Records roster
and were unstoppable in writing new songs to release a new full-length
album after their first one "The Fine Line Between Love And
Hate" since then.
"Control_1.0" has everything that I loved on their last
record: Heavy mid-tempo mosh, a great drum sound with lots of double
bass parts punctuated by very metallic tunes and a very harsh shouting
voice of singer Flo. Additional to that they increased the melodic
guitar section on the latest one, making this record sound more
playful and maybe a little bit more varied.
Not only thanks to the aggressive vocals of Flo the comparison to
EARTH CRISIS and especially Karl Buechner`s voice cannot be dismissed.
The whole sound section has a very high EARTH CRISIS touch to it.
Also MERAUDER or fellow Berlin band DISRESPECT come to mind when
hearing these fine tunes.
"Control_1.0" is a good comeback for the band from the
German capital after several years of not hearing much from them
at all. Maybe this time around they will gain some more recognition
that they maybe haven`t had in the past...
Good record!
wallsoffire.de
Sechs Jahre hat das Metalcore Quintett aus der deutschen Hauptstadt
gebraucht, um ihr zweites Album „Control_1.0“ nachzulegen.
Da ist es kein Wunder, dass mir der Name Shortage bisher nicht geläufig
war. Doch das wir sicher vielen so gehen. Und die werden sich auch
wundern, wie man sein zweites Album als Version eins betiteln kann.
Musikalisch liegen die Einflüsse der Band eindeutig bei Hatebreed
und Earth Crisis. Shortage gehen ebenfalls so gnadenlos, groovend
und mörderisch hart zu Werke wie ihre amerikanischen Vorbilder.
Die Amis sind zwar noch eine bis zwei Klassen besser, aber für
ne gewalttätige Hardcore Unterhaltung sind Shortage bestens
geeignet. Das Material riecht nach Schweiß und einem riesengroßen
Moshpit. Das kommt durch die eher simplen Songstrukturen. Auf „Control_1.0“
gibt es keine komplexen Metalcore Strukturen, sondern straighte
Punchs mit ballernder Double Bass, etwas durchschnittlichen Riffs
aber guter Tempo Varianz. Shouter Flo geht derb zu Werke, versucht
dabei etwas wie Karl Buechner zu bellen, klingt aber doch etwas
zu eindimensional und etwas nervig. Bei „All Your Life“
zeigen sich Shortage von ihrer hymnisch-melodischen Seite und wissen
damit schlichtweg zu begeistern. „Through You“ hätte
gar von Earth Crisis sein können. Leider trifft das nicht für
jeden Song zu. Mit Tracks wie „Eyes Shut“ langweilen
Shortage eher.
Alles in allem macht diese Scheibe durchaus Spaß. Mit den
Großen der harten Szene kann es aber bei weitem nicht konkurrieren.
Dafür sind die Gitarren zu simpel und der Gesang zu nervig.
Bei Software gebe es in diesem noch fehleranfälligen Stadium
bestimmt schnell ein kostenfreies Update. Denn „Control_1.0“
ist noch ausbaufähig.
wasteofmind.de
Lange Zeit war es still um die 5 Berliner, sehr lange. Das letzte
Album kam im Jahr 98 und zwischenzeitlich hörte man auch schon
Gerüchte über eine Trennung. Aber nun scheint alles vergessen
zu sein, denn sie sind zurück. Auch diesmal wieder lassen sie
nur einen Schluss zu, entweder man mag sie oder man mag sie nicht,
dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Sie sind mit Sicherheit
nicht "everbody's Darling", wozu auch nicht gerade ihr
Cover zu beiträgt (Untertitel: 030 Squad Hardcore) oder auch
das Backcover, dem der ein oder andere "Poserverhalten"
vorhalten wird. Doch letztendlich zählt doch eigentlich die
Musik, oder? Und die hat mich nun doch etwas überrascht.
Abwechslungsreicher, überwiegend im Midtempo
gehaltener Moshcore erwartet einen, der aber immer wieder mal ordentlich
Gas gibt. Hinzu kommt Flo's Stimme, die ebenfalls überzeugender
klingt, als noch auf den alten Sachen. Die ganze Songstruktur ist
nun klarer. Für mich haben die Jungs einen klaren Schritt nach
vorne gemacht in den letzten Jahren. Klare Anspieltips, weil sie
auch etwas aus dem Rahmen der anderen Songs fallen, sind für
mich "All Your Life" und "Through You". Musikalisch
machen Shortage auf jeden Fall wieder Spaß.
whisky-soda.de
Hardcore aus Berlin! Das haben sich die Jungs von Shortage auf ihre
Fahnen geschrieben.
Seit ihrer Gründung 1996 treibt die Band nun ihr Unwesen in
der Berliner Hardcore- Szene, mal mehr mal weniger intensiv. Ihr
letztes Album "The Fine Line Between Love And Hate" von
1999 musste allerdings bis zu diesem Jahr auf seinen Nachfolger
warten. Dieses trägt den interessanten Namen "Control
1.0".
Shortage bewegen sich mit ihrer Musik ziemlich dich am Limit des
Minimalismus. Ihre Riffs sind einfach und eingängig gewählt
und erzeugen mit der Rhythmusfraktion gemeinsam einen Flow, der
einen schon vor der heimischen Anlage permanent mit dem Kopf nicken
lässt. Dabei ergibt sich eine eingängige Mischung aus
Old School Hardcore mit tiefen Metalriffs, die sich meist im mid
tempo aufhält. Gerade dieses nicht allzu schnelle Tempo sorgt
für die Intensität der Songs, die somit Gelegenheit haben,
sich im Gehörgang ordentlich breit zu machen. Man kann sich
lebhaft vorstellen, wie man als Publikum bei Shortage vor der Bühne
steht und mit allen anderen gemeinsam mosht.
Die Musik der Berliner ist sicherlich keine sehr komplexe, jedoch
merkt man, dass sie direkt aus der Magengegend oder wahrscheinlich
noch von etwas weiter drunter stammt. Hier wird vorhandenen Energien
freien Lauf gelassen, die sich auch auf den Hörer übertragen.
Allerdings macht sich bei mir doch der Eindruck breit, dass Shortage
es nicht wirklich geschafft haben ihre Musik so auf den Tonträger
zu bringen wie sie es gerne getan hätte, eher wirkt Control
1.0 wie ein eingepferchtes Livekonzert. Hardcore passt auch besser
auf die Bühne als auf Cds.
Da diese Scheibe ja den Namen "Control 1.0" lässt
die ja vermuten, dass es auch irgendwann eine Version 2.0 geben
wird. Vielleicht gelingt es dann besser die Energie von Shortage
besser einzufangen, das ist bei Version 1.0 leider noch nicht so
recht gelungen.
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